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  Hunde

       

      Hündinnen / Rüden / Welpen / Nachzuchten

      zu verkaufen / Farben und Merle Faktor / Info / Wurfplanung

      In unserem Haushalt leben mehrere Hunde und 2 Katzen. 

       

       

      Wir legen grossen Wert auf Gesundheit. Die Hunde sind Patella 0/0 getestet. (Auswertung einsehbar)

      Die Merle haben zusätzlich Augentest und Gehörtest bei anerkannten Spezialisten vorzuweisen.

       

       

      Weiter lebt ein Dogo Argentino bei uns.

      Die Hunde werden nicht in Zwinger, Boxen oder Käfigen gehalten, wie es bei manchen Zwerghundezüchtern üblich ist. Wir haben zwar separate Zimmer, in denen die Hunde Zeitweise untergebracht werden können, z.B. bei der Läufigkeit einer Hündin oder für die kleinen Welpen oder in der Nacht. Im großen Ganzen sind die Hunde aber im ganzen Haus und Garten anzutreffen. Es hat überall Katzenschleusen, die die  Chis in Kürze kenne und auch sehr gerne benutzen. So haben sie immer Zugang zum Garten. Sie können sich ihre Schlafplatze aussuchen und zusammen und mit den Katzen spielen. 

      Der Wintergarten bietet eine willkommene Möglichkeit, auch an kühleren Tagen Sonne zu tanken. Oft ist beim ersten Sonnestrahl im Winter die ganze Bande dort anzutreffen, inkl. dem Dogo. 

      Das Sofa ist für Hund und Katz...
       

       

       

      die Regenbogenbrücke

       

      Ein  kleiner Hund kam an der Regenbogen-Brücke an und ein Rudel von Hunden kam sofort  zu ihm hingelaufen, um ihn zu begrüssen. Er war darauf gefasst, dass er nun angegriffen würde, aber das war die erste Meute, die nur mit dem Schwanz wedelte.

      Anstatt ihn zu beissen, küssten sie ihn einfach.

      Es war wunderschön, da und jeder war ganz lieb zu ihm. Keiner von ihnen wurde in  einer “Welpen-Fabrik” geboren, so wie er damals, und dann als Kampfhund benutzt, um dann in der Gosse zu sterben, weil er eine hässliche Promenadenmischung war.

      Sie erklärten, dass sie auf ihre Herrchen warten würden, die sie so  geliebt hatten.
      "Was IST Liebe?", fragte der kleine Hund und Gott liess ihn  auf die Erde zurückkehren, um das herauszufinden.

      Warm und dunkel, er  wartete zusammengekauert mit den anderen darauf, geboren zu werden.

      Ãngstlich wartete er bis zuletzt, als er dann an den Hinterfüssen  herausgezogen wurde.

      Unbehaarte Hände hielten ihn vorsichtig und  trockneten ihn ab. Sie zeigten ihm, wo es einen warmen Schluck mit warmer Milch gab. Er hatte nicht die Kraft dazu, sich lange an der Zitze festzuhalten. Seine  Brüder und Schwestern waren weitaus kräftiger als er selbst und stiessen ihn zur  Seite. Die Menschenhand drückte die anderen Welpen ein wenig zur Seite und  hielten seinen Körper, so konnte er trinken.
      Aaaahhh .. so ist es besser!"  dachte er und trank, bis er erschöpft war und zusammengekuschelt bei seiner Mutter eingeschlafen ist. "Ich erinnere mich genau daran " sagte er erfreut. "Zu dumm, dass ich erwachsen werden musste und hinaus in die Käte und Nässe musste, um dort zu kämpfen und als Verliererhund sterben musste. Ich erinnere mich, was es heisst, ein Hund zu sein." dachte er traurig. Diese Nacht kroch er auf seine Mutter und versuchte zu trinken, aber er fiel immer wieder zur Seite weg.

      Wenn die anderen vollgetrunken waren, dann wurde ihnen der Bauch geleckt und er konnte nur noch die Restmilch trinken, die die anderen übrig gelassen hatten. Aber die Menschenhand war nicht da, die ihm geholfen hatte,  dass er auch noch was abbekommen hatte, die Zitzen waren immer schon leer, als  er an der Reihe war. Es war sogar schon schwer genug, dass er aufstehen konnte. Er war noch so klein und schmächtig. Er fiel auf den Rücken und konnte sich nicht mehr aufrichten. So begann er zu schreien.
      Sofort kam ein Mensch  herbeigeeilt und sofort war die Menschenhand wieder da und dann gaben sie ihm einen Gumminippel in den Mund. Es hat nicht so gut geschmeckt wie die der  Mutter, aber es war warm und vertrieb die Schmerzen in seinem kleinen Magen. Er hatte Probleme mit dem Atmen, weil seine Lungen nicht voll entwickelt waren. Er hatte einfach zu lange gebraucht, um den anderen in die Gebärmutter zu folgen  als er die letzte Chance von der Regenbogenbrücke genommen hatte.
      Er konnte  den Herzschlag des Menschen spüren, der ihn zugedeckt mit einem warmen, weichen Tuch auf den Bauch genommen hatte. Das hielt seinen knochigen Körper schön warm und die wiederkehrenden sanften Streicheleinheiten haben ihn sehr beruhigt.

      Er dachte wieder an seinen neuen Freund, der so lieb an der  Regenbogenbrücke zu ihm war und Gott fragte, ob er wohl nochmals zurück dürfte.
       

      Gott sagte : "Ja, aber nicht jetzt. Du wolltest erleben, was Liebe ist." So wurde er für einige Stunden ( es kam ihm vor wie Tage, aber er wusste ja nicht was Zeit ist, und es war ja auch dunkel), gaben ihm die Menschen seine Milcheinheiten und gaben ihm die Wärme und Liebe seiner Mutter wieder.
      Er wurde grösser und agiler, und der Mensch nahm ihn immer öfters aus dem Nest, um  bei ihm zu schlafen so lange er liebkost und geküsst wurde und er den Herzschlag  hören konnte, der fest und lieb klang.
      Dann kam Gott und fragte ihn:  "Bist du bereit zu uns auf die Regenbogenbrücke zurück zu kommen?"
      "Ja" antwortete er, mit einer kleinen Wehmut, weil der Mensch ihn  nicht gehen lassen wollte und zu weinen begann.
      Er liess die Luft aus  seinen Lungen und ging zurück über die Regenbogenbrücke.

      Dort schaute er  auf den Menschen, der immer noch weinte und seinen Körper in Händen hielt, den  er sich für diesen Ausflug geborgt hatte.
      "Danke Gott," sagte er. "Liebe ist WUNDERBAR und nun werde ich auch an der Regenbogenbrücke auf den Menschen warten, um ihr beim Eintreffen zu sagen, dass ich sie auch geliebt habe."

      Von Joy LaCaille

       

       

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